Yoga ist Meditation in Bewegung

Yoga hilft uns gesund zu bleiben, weil es den Körper mit Lebenskraft füllt, ganzheitliches Denken anregt und weil man erkennt, wie wichtig Nachhaltigkeit ist. Yoga macht beweglich, weil es alle Muskeln trainiert, den Körper und das Gehirn fit hält und den eigenen Horizont öffnet.

Yoga entspannt, weil es ausgleicht, Sicherheit und Zufriedenheit gibt. Yoga löst negative Energien auf, die sich im Alltag durch Stress, Ärger oder Krankheit angestaut haben.

Ich durfte einige Yogaformen kennenlernen und bin nach einer Fortbildung bei Sarah Powers
im Yin-Yoga bzw. Inside-Yoga angekommen und unterrichte dies in Ludwigsburg.  Sie vereint den Yoga wie ich ebenso mit dem buddhistischen Gedankengut.

Voraussetzungen für diese Yogaform braucht man keine.
Wichtig aber ist, zu verstehen, dass jeder Körper einzigartig ist und es nicht darum geht, sich an anderen zu messen. Es geht einzig und allein darum, bei sich selbst anzukommen.

Wie praktiziere ich Meditatives YOGA = YIN-YOGA + buddhistische Psychologie ? in Ludwigsburg
Am Anfang ist es für viele Praktizierende tatsächlich ungewohnt, lange in einem Asana zu bleiben – und loszulassen. Gelingt es hingegen, das Asana als eine Quelle der Ruhe und Inspiration zu erleben, erfahren wir, dass wahres Glück nur bei uns selbst zu finden ist.

Drei Schritte zeichnen den Ablauf einer Übung.

  • Wir kommen in eine Position in der die Dehnung deutlich spürbar wird.
  • Im zweiten Schritt versuchen wir die Stellung von innen heraus wahrzunehmen.
    Das bedeutet: dem Körper zu lauschen, seine Signale zuhören, wach dafür zu sein, was der Körper ihnen sagen will. Je ruhiger wir unseren Körper halten, umso intensiver kann die Dehnung ins umliegende Gewebe erfolgen. Dadurch lösen wir die Faszien (verklebtes muskuläres Bindegewebe) lösen Blockaden, aktivieren die Energieleitbahnen (Meridiane) und bringen das CHI (Lebensenergie) wieder zum Fließen.
  • Der dritte Schritt besteht darin, dass die Position für mehrere Minuten gehalten wird.
    Je länger desto besser. Allerdings ohne einen Leistungsanspruch weder von innen noch von außen.
    Der Körper sendet seine Signale, diese gilt es zu hören.
    Die Haltungen wirken tief auf unser innerstes Wesen. Gedanken, Gefühle, tief sitzende Verhaltensmuster und Reaktionsweisen werden uns bewusst und dies wird sich mit der Zeit auch auf unser Leben auswirken.

Die große Weißheit, das Erlangen des kosmischen Wissens, ist das Ziel eines Yogis genauso wie eines philosophischen Menschen, der wissen möchte, worum es im Leben wirklich geht und wie alles was existiert miteinander verbunden ist.
Dieses Verständnis dafür tritt ein, wenn wir uns täglich bewusst machen, wo wir im Leben stehen, was unsere Seele braucht und unseren Geist beschäftigt. Durch das Selbststudium (Yoga/Achtsamkeit/Meditation) bringen wir unseren inneren Wesenskern zum Strahlen und erlangen tiefe Weisheit.